Big Data in der Versicherungsbranche

Zielgerichtetes Know-how statt Aktionismus

Täglich gibt es neue Meldungen über InsurTechs oder andere Startups, wird eine Revolution der branchentypischen Wertschöpfungskette angekündigt oder das konventionelle Design der Dienstleistung Versicherung in Frage gestellt. Die Branche sieht sich unter Zugzwang, internationale Erst-und Rückversicherer kündigen Digitalisierungsprojekte mit zweistelligen Millionenbudgets an.

Das bedeutet aber nicht, dass nur derjenige Versicherer von „Big Data“ & Co. profitieren kann, der große Investitionen tätigt. Ganz im Gegenteil. Denn es gibt statistische Methoden zur Auswertung von großen Datenmengen, wie etwa das Data Mining, die auch mit vorhandenen Ressourcen erstaunliche Ergebnisse bringen können. Vorausgesetzt, das Unternehmen ist experimentierfreudig genug und lässt kreativen Freiraum zu.

Dass das Thema auch für Versicherungsunternehmen, die keine größeren Finanzvolumina für Digitalisierungsprojekte bereitstellen wollen oder können, hochinteressant ist, und welche Möglichkeiten die Versicherer konkret haben, zeigt Dr. Oliver Lamberty, Leiter des fakultativen HUK-Geschäfts und des HUK-Spartenmanagements bei der Deutschen Rück, in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Versicherungswesen.

 

 

 

Dr. Oliver Lamberty

Leiter des fakultativen HUK-Geschäfts und des HUK-Spartenmanagements

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