Rating-Update für Deutsche Rück Konzern

Standard & Poor’s bestätigt "A+"-Rating für den Deutsche Rück Konzern. Der Ausblick bleibt unverändert "stabil".

Standard & Poor’s hatte zum 1. Juli 2019 seine Rating-Kriterien angepasst und nun entsprechende Research-Updates veröffentlicht.

Düsseldorf, 15. August 2019 Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat das "A+"-Rating für den Deutsche Rückversicherung Konzern bestätigt. Der Ausblick bleibt unverändert "stabil". Das Rating umfasst sowohl die Deutsche Rückversicherung AG in Düsseldorf als auch die Deutsche Rückversicherung Schweiz AG (DR Swiss) in Zürich. Standard & Poor’s hatte zum 1. Juli 2019 seine Rating-Kriterien angepasst und nun entsprechende Research-Updates veröffentlicht.

In ihrem Research-Update bestätigt Standard & Poor’s der Deutschen Rück eine nachhaltige, starke Kapitalausstattung auf AAA-Niveau, die durch eine konservative Reservierungsstrategie unterstützt wird. Zugleich stellt die Ratingagentur die bedeutende Rolle des Unternehmens im deutschen Rückversicherungsmarkt heraus. Im Vergleich zu vielen global agierenden Rückversicherern sei die Deutsche Rück auch in geringerem Maße Naturkatastrophenrisiken ausgesetzt. Vor diesem Hintergrund bestätigt Standard & Poor’s das Rating auf "A+"-Niveau mit stabilem Ausblick.

"Die Erneuerung des `A+´-Raings im Research-Update spiegelt unsere solide, nachhaltige Entwicklung wider" sagt Frank Schaar, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Rück Konzerns. "Sabilität und Solidität sind die Eckpfeiler unserer Geschäftsphilosophie. Sie bilden die Grundlage für unsere Verlässlichkeit in langfristigen Risikopartnerschaften."

Frank Schaar, CEO der Deutschen Rück: "Gerade in Zeiten einer gesamtgesellschaftlichen Krise ist für unsere Kunden eine verlässliche Rückversicherungspartnerschaft auf Basis langfristig stabiler Bonität und konsistentem Marktverhalten entscheidend."

Frank Schaar, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Rück: "Wir haben unsere Wettbewerbsposition innerhalb unseres Kerngeschäfts weiter gestärkt und verbessern unsere Risikodiversifikation unter anderem durch den Markteintritt in ausgewählte Märkte in Nordafrika."

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